Beim runden Leder am Ball bleiben: Fußball Nachrichten

Die vermeintlich hinreißendste Nebensache der Welt, also Fußball, hat einen riesigen Nachteil. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Sepp Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Spielverlängerung und ein Elfmeterschießen hinzu. Jedoch auch in der Dauer zwischen den Wettbewerben lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Infos um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über gewaltige Sportevents informierten damalig Journale und Radio ebenso wie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor enormen Matchen meist in Grenzen. Die Daten zum Spiel bezogen sich auf das Ergebnis sowie möglicherweise noch die vom Trainer vorgenommenen Auswechslungen sowie die vom Schiedsrichter ausgesprochenen Verwarnungen und roten Karten. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger eine große Anzahl an Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfangreicheres Bild vom Verlauf einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und etlichen anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine zentrale Rolle.
Mit dem Aufkommen der Smartphones nahm weiterhin der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Dementsprechend groß ist die Anzahl der Apps, die kontinuierlich frische Statistiken zum Spielgeschehen bieten. Diese Informationen gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Km für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Königsklasse informieren mag hat zu Beginn vor allen Dingen eines: die riesige Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Geläuf. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind dagegen eher die zahlreichen Liveticker von speziellem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den bietet es sich an, die Highlights in schriftlicher Form via Internet mit zu verfolgen. Bei dieser Art der schriftlichen Live Reportage werden alle wichtigen Umstände in Sekundenbruchteilen für Nutzer des Internets verfügbar gemacht. Gerade gegen Ende der Partie ist es möglich, dass bei ansteigender Anspannung in einer engen Partie sich die Hand immer wieder in Richtung Aktualisierungs-Button verschiebt.

Außerdem lassen sich im WWW naturgemäß auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Umbruch gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild deutlich allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten einfacher darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen in der Regel auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, die bereits zahlreiche Dekadeen zurück liegen. Zusammenfassend entsteht so heute ein deutlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Beim Fußball auf dem laufenden bleiben: Fußball News

Die mutmaßlich attraktivste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen großen Haken. Wie schon der ehemalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, dauert ein Spiel in der Regel neunzig Minuten. In Sonderfällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Spanne zwischen den Spielen lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Informationen rund um den Fußball gibt es dieser Tage rund um die Uhr.
Über riesige Sportevents berichteten früher Zeitungen und Radio sowie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich sogar vor großen Matchen meist in Grenzen. Die Statistiken zum Match bezogen sich auf das Ergebnis ebenso wie möglicherweise noch die vom Mannschafftsverantwortlichen vorgenommenen Rotationen ebenso wie die vom Schiri ausgesprochenen Verwarnungen sowie roten Karten. Durch das Internet konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. Dabei spielten nicht zuletzt zahllose Fanforen eine wichtige Rolle.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm weiterhin die Nutzung von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im Free TV immer mehr zu. Dementsprechend gewaltig ist die Zahl der Apps, die regelmäßig frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Infos gehen bis ins kleinste Detail und zeigen auch die gespielten Pässe und zurückgelegten Kilometer für jeden individuellen an. Wer sich über die Partien der 1. Bundesliga oder in der Königsklasse informieren möchte hat am Anfang vor allem eines: die große Qual der Wahl. Solche Statistiken sind jedoch oft etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Geläuf. Für den normalen Fußballfan sind dagegen eher die große Anzahl an Livetickern von speziellem Belangen. Wer auf Reisen sein muss und ein Fußballspiel nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Übertragung werden alle wichtigen Umstände in Sekundenschnelle für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Ins Besondere gegen Ende der Partie ist es möglich, dass bei wachsender Anspannung in einer engen Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Außerdem lassen sich im Internet verständlicherweise auch jede Menge Spielberichte im Nachhinein bei diversen Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Ebenfalls hier zeigt sie ein Wandel gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Option der Verlinkung des geschriebenen Artikels mit einem dazu gehörigen Video. Durch diese Art wird das Bild deutlich umfassender und viele Fragestellungen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Vor allem lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen mehrheitlich auch Aufnahmen von Fußball Events finden lassen, welche bereits etliche Dekadeen zurück liegen. In der Gesamtheit entsteht so heute ein wesentlich runderes Bild von den Ereignissen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.

Fußball – Ein Phänomen Die Anfänge

In vielen Teilen der Erde ist Fußball DIE Sportart schlechthin. Sie vereint Leute jedes gesellschaftlichen Standes, jeden Lebensalters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im Fernsehen übertragen, sitzt der 80-jährige Pensionist ebenfalls so fanatisch auf dem Sofa, wie sein fünfzehnjähriger Enkelsohn.
Der Chefarzt eines Kreiskrankenhauses fiebert ebenso mit, wie die benachbarte Hausfrau. Ob in den südafrikanisches Slums oder in der Hochhaussiedlung in Hamburg, in allen Orten der Welt wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Phänomen bekommt zu Weltturnieren noch mal eine neues Ausmaß. Dann wehen die Fahnen an Wagen und Gebäuden, dann sitzen die Kinder schon am Morgen im Unterricht im Fußballtrikot. Riesige Events locken Fußballliebhaber in die Parks und in der Stammgaststätte nebenan wird schon zwei Stunden vor Spielbeginn Fachgespräche geführt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen von Arbeitern aus Grobritannien zu einem globalen Phänomen wurde? Was macht die Attraktivität dieses Sports aus?

Bereits im Altertum spielten die Leute den unterschiedlichsten Kontinenten der Erde Ballspiele. Nicht stets musste der Spielball dazu mit dem Fuß getreten werden. In China wurde bereits 300 vor Christi Geburt ein Ballspiel als Übung zur Kondition für das die Armee gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre stetig namhafter und es gibt Unterlagen, welche beweisen, dass es schon zu Beginn des Mittelalters eine Nationalliga bestanden haben könnte. Auch in Südamerika sind frühzeitige Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden beispielsweise in Mexiko bei den Maya zeremonielle Ballspiele zu Ehren der Götter veranstaltet. Im fünfzehnten Jahrhundert entwickelte sich in England, Italien und Frankreich das Brauchtum, Treibballspiele zwischen unterschiedlichen Ortschaften zu veranstalten. Hierbei ging es quer durch das Land und es konnte sehr rau zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde der Sport an den Schulen der Elite in England stetig gefragter, die ersten Regeln wurden um das Jahr 1848 festgehalten. Der erste, noch heutzutage bestehende Fußballclub auf dem Planeten ist der im Jahre 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren gelangte der Fußball auf europäischen Boden, wo dieser schnell Anhänger fand. In jener Zeit waren „Körperertüchtigungen“ im Trend und jeder, der etwas auf sich hielt, trieb Sport.
Auch in den Kreisen der Arbeitnehmer wurde der Fußball als Ausgleich zur monotonen Arbeit an den Maschinen laufend geschätzter. Im Jahre 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, die 1930 das erste Welttunier in Uruguay ausrichtete.

Die Faszination
Vieles, was wir im Kindesalter als wohltuend auffassen, mögen wir auch als Erwachsene. Wer entsinnt sich nicht an Mutters selbst gebackenen Kuchen, an den geliebten Animationsfilm oder ein liebste Spiel? Der Großteil der Jungen, aber auch jede Menge Mädchen spielen gern Fußball. Die Geschlossenheit in einer Mannschaft, der Nervenkitzel und die Lust an der sportlichen Betätigung reißen Kinder mit. Neben der Freude lernen diese darüber hinaus auch Werte wie Fair Play, Rücksichtnahme und das Befolgen von Regeln. So ist ein Fußballspiel von Beginn an mit guten Gefühlen besetzt. Etliche Kinder spielen Fußball in Amateurmannschaften und bleiben ihrem Verein sogar als Erwachsene treu, ob als Fußballspieler, Trainer, Helfer oder Fan. Daneben verehren die Kleinen die Profis ihres Lieblingsteams wie Übermenschen und tun es ihnen nach. Sie gehen erstmal mit ihrem Vater ins Fußballstadion, später mit Freunden als Ausgleich zur Arbeit. So kommt es schlussendlich, dass in der Fußballgaststätte unverhofft der Architekt neben dem Schornsteinfeger Platz nimmt und beide der Passion nachgehen, die sie bereits als Kinder geprägt hat.
Im Fußball ist jeder identisch. Das Spiel vereint über die Grenzen der Länder hinweg. Junge Emigranten erfreuen sich an einem Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrer neugewonnenen Zuhause leben. Dabei benötigt es keine gemeinsame Sprache, Fußball hat seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der namhaftensten Sportarten, da sie global berühmt ist und Personen von Kindesbeinen an verbindet. Fußball vereint und erlaubt keinen Raum für Streitigkeiten – es sei denn, der Schiri ist blind!

Fußball – Ein Phänomen Der Beginn

zahllosen der Erde ist Fußball DIE Sportart überhaupt. Sie verbindet Leute aller sozialen Schichten, allen Lebensalters und jeden Ursprungs miteinander.
Wird Bundesliga im TV übertragen, sitzt der 80-jährige Pensionsbezieher auch so gebannt auf auf der Couch, wie sein fünfzehnjähriger Enkelkind.
Der Chefarzt eines Krankenhauser fiebert genauso mit, wie die Hausfrau von nebenan. Ob in den südafrikanisches Slums oder in der Hochhaussiedlung in Hamburg, in allen Orten der Erde wird Fußball nicht nur gespielt, sondern auch gelebt und geliebt. Dieses Phänomen erhält bei Weltturnieren noch einmal {eine neue Größenordnung. Dann wehen die Flaggen an Wagen und Häusern, dann sitzen die Kinder bereits des Morgens in der Schule mit Fußballtrikot. Riesige Veranstaltungen locken Fußballbegeisterte in die Parkanlagen und in der Stammkneipe nebenan wird schon zwei Stunden vor Anstoß gefachsimpelt. Wie kam es dazu, dass dieses Freizeitvergnügen von Arbeitskräften aus England zu einem multinationalen Ereignis wurde? Was macht die Begeisterung dieses Sports aus?

Bereits im Altertum spielten die Leute in den unterschiedlichsten Bereichen der Welt Ballsportarten. Nicht immer musste der Ball dabei mit dem Fuß getreten werden. In China wurde schon um 300 vor Christi Geburt ein Ballspiel als Ausdauertraining für das das Militär gespielt. Dieses Spiel wurde über hunderte Jahre immer beliebter und es gibt Dokumente, welche zeigen, dass es schon im frühen Mittelalter eine Nationalliga gegeben haben könnte. Auch in Südamerika sind frühe Ballspiele zu finden. Auf diese Weise wurden beispielsweise in Mexiko bei den Maya rituelle Ballspiele zu Ehren der Götter ausgerichtet. Im fünfzehnten Jahrhundert entwickelte sich in Italien, Frankreich und England das Brauchtum, Treibballspiele zwischen verschiedenen Gemeinden auszuführen. Dabei ging es kreuz und quer durch das Land und es konnte ziemlich grob zugehen.
Im 19. Jahrhundert wurde der Sport an Englands Eliteschulen immer angesehener, erste Regelungen wurden um 1848 festgelegt. Der erste, noch heute bestehende Fußballclub der Welt ist der 1843 gegründete Guy’s Hospital Football Club. In den 1880er Jahren kam der Fußball auf das Festland Europas, wo er im Nu Fans fand. In dieser Zeit waren „Körperertüchtigungen“ im Trend und jeder, der irgendetwas auf sich hielt, machte Sport.
Auch in Arbeitnehmerkreisen wurde Fußball als Ausgleich zur monotonen Maschinenarbeit immer beliebter. 1904 wurde der Fußballverband FIFA etabliert, die 1930 die erste Weltmeisterschaft in Uruguay ausrichtete.

Die Faszination
Vieles, was wir Menschen in in unseren Kinderjahrenals Kinder als angenehm auffassen, lieben wir auch als Herangewachsene. Wer erinnert sich nicht an Mamas selbst gebackenen Kuchen, an den liebsten Animationsfilm oder ein Lieblingsspiel? Die Mehrzahl der Jungs, aber auch eine Menge Mädchen spielen gern Fußball. Der Zusammenhalt in einem Team, der Nervenkitzel und die Freude an der Bewegung begeistert Kinder. Neben dem Spaß lernen diese darüber hinaus auch Werte wie Sportsgeist, Rücksicht und das Befolgen von Regeln. So ist ein Fußballspiel von Anfang an mit positiven Emotionen belegt. Etliche Kinder spielen Fußball in Amateurteams und bleiben ihrer Mannschaft weiterhin als Erwachsene treu, ob als Fußballer, Trainer, Unterstützer oder Fan. Daneben Fußballprofis ihres Lieblingsvereins wie Halbgötter an und eifern ihnen nach. Sie laufen erst einmal mit Papa in die Arena, später mit Freunden zum Ausgleich der Arbeti. So geschieht es letztlich, dass in dem Fußballlokal unverhofft der Architekt neben dem Kaminfeger Platz nimmt und beide die Passion betreiben, die sie schon als Kinder gelenkt hat.
Im Fußball sind alle gleich. Das Spiel vereint über die Grenzen der Länder hinaus. Junge Flüchtlinge genießen ein Fußballspiel mit den Kindern, die in ihrem jetzigen Heimatland leben. Hier braucht es keine gemeinschaftliche Sprache, Fußball besitzt seine eigene Ausdrucksform.

Fußball ist eine der am meisten gemochte Sportarten, da sie multinational berühmt ist und Personen von Kindesbeinen an verbindet. Fußball verbindet und erlaubt keinen Raum für Streit – außer der Schiedsrichter ist blind!

Unterschiede zwischen Anfänger- und professionellen Fußball

Der Fußball ist und bleibt Breitensport Nummer Eins. In der Bundesrepublik Deutschland gehören 6,5 Millionen Personen einem der über 27000 Vereine an. Der Anfängerfußball von heute befindet sich dennoch im Umbruch. Auf knapp allen Ebenen haben die Vereine mit den unterschiedlichsten Herausforderungen zu kämpfen. Dazu zählen neben häufig massiv limitierten monetären Mitteln auch die mühsame Suche nach Geldgebern sowohl der Erhalt der Zuschauer. Hintergrund ist zweifelsohne ein Wandel in der Gesellschaft. War es bis vor einiger Zeit noch offensichtlich in der Regel Sonntag Nachmittags den lokalen Fußballverein zu fördern, so haben in den unteren Ligen die Vereine mehr und mehr mit Publikumsverringerung zu ringen. Dabei ist dieser Sport mitnichten weniger attraktiv wie damals, die Menschen aber haben offenbar andere Prioritäten bestimmt. Speziell auf dem Land und in der Provinz müssen so immer mehr Vereine um die Existenz ringen, die Demografie und der Zuzug junger Personen vom Land hin in die Stadt tun ihr übriges.
Was treibt die Fußballer an?
Für die Meisten aller aktiven Fußballer ist die Ausübung ihres Sports ein Hobby mit Leidenschaft. Die Abweichung zwischen der Anzahl an Amateurspielern und Profispielern ist mitnichten nur hierzulande eklatant hoch. So ist der Fußball in den niedrigen Ligen auf gewisse Weise das Zentrum dieser Sportart. Der Fußball bedient beträchtlich viele Perspektiven gleichzeitig. Auf der einen Seite geht es vielen Sportlern beim Kicken um die sportliche Betätigung an sich. Die regelmäßigen Trainingstunden und mögliche Spiele halten und gesund. Bei dieser Sportart kommt darüber hinaus der hohe Teamgeist hinzu. Fußball ist bekanntermaßen ein Teamsport und wird niemals nur durch den Einzelnen siegreich geprägt. So „gewinnt man zusammen“ und „verliert zusammen“. Die Erlebnisse, die alle Fußballer im Rahmen des Teams einstecken kann, machen den Fußball unverwechselbar – damit sind schöne und auch nicht so schöne Erlebnisse gemeint. Des Öfteren entwickeln sich über einen Verein enge Beziehungen, die auch abseits vom Fußball Bestand haben. Man lernt unzweifelhaft Sportler kennen und wächst in ein schon bestehendes Gruppe hinein. Dies kann von Kindertagen an existieren, aber auch erst später im Alter des Erwachsenseins wachsen.

Um den Amateurfußball verstehen zu können, ist ein Vergleich zwischen den medial wenig beachteten Freizeitspielern und den viel bezahlten und gefragten Profispielern nützlich. Das Gehalt ist tatsächlich eine der größten Differenzen zwischen Freizeitspielern und Profifußballern. Zwar gibt es in den unteren Ligen in kleinerem Rahmen auch Lohn für die Fußballer, jedoch bietet diese Sportart auf Amateurgebiet keine Reichtümer an und reicht in der Regel auch nicht zum Leben – es ist höchstens ein Nebenverdienst. Als Profi in der 1. oder 2. Bundesliga verdient man hingegen Gelder, wovon nicht nur die Amateure, sondern auch andere Berufsfraktionen nur phantasieren können, oftmals im siebenstelligen Bereich pro Jahr.
Jeder Einzelne der Fußball spielt, möchte am Ende des Tages als Erster vom Platz gehen. Jedoch hat der Ausgang in den oberen Ligen sicherlich eine andere, größere Signifikanz, als im Anfängerbereich. Der Erfolgszwang ist im Profifußball häufig extrem groß, oftmals hängen Existenzen an der Zugehörigkeit der Liga des jeweiligen Vereins. Damit in Verbindung steht auch eine hingabevolle Kultur der Fans, wie wir sie in Deutschland haben. Die Zuschauer der Vereine der Profis erhoffen Leistung und absolute Leidenschaft für den Fußballverein. Sollte diese von den Spielern nicht erbracht werden, werden die Zuschauer frustriert, was im Umkehrschluss die Profis zusätzlich unter Druck setzt. Beim Anfängerfußball hingegen will der Coach zwar auch Leistung erzielen, allerdings hat ein mögliches Versagen auffällig weniger Folgen. Der Spaß steht meist im Zentrum und im Großen und Ganzen folgen die meisten Fußballspieler diesem Denken.
Die Intensität der Trainingseinheiten und das Niveau ist im professionellen Fußball erwartungsgemäß größer als im Anfängerbereich. Porfessionelle Fußballer trainieren größtenteils tagein, tagaus, teilweise mehrfach. Anfänger trainieren oft ein paar Mal pro Woche.

Beim runden Leder am Ball bleiben: Fußball News

Die mutmaßlich wundervollsteste Nebensache der Erde, also Fußball, hat einen enormen Nachteil. Wie schon der damalige Bundestrainer Josef Herberger wusste, ist die Dauer eines Spiels in der Regel neunzig Minuten. In Ausnahmefällen kommen eine Verlängerung und ein Penaltyschießen hinzu. Doch auch in der Zeit zwischen den Wettbewerben lässt das Fußballgeschehen die Fans nicht los. Denn Nachrichten um den Fußball gibt es inzwischen jederzeit.
Über riesige Sportereignisse informierten früher Journale und Radio ebenso wie etwas später auch das TV. Die Vor- und Nachberichterstattung hielt sich auch vor immensen Spielen meist in Grenzen. Die Daten zum Spiel bezogen sich auf das Resultat ebenso wie möglicherweise noch die vom Coach vorgenommenen Wechsel sowie die vom Schiri erteilten Verwarnungen und Platzverweise. Auf Grund des Internets konnten dann allerdings ab Mitte der Neunziger sehr viel größere Mengen von Daten so aufgearbeitet und aufbereitet werden, so dass sich Fußballfans ein umfassenderes Bild vom Hergang einzelner Partien, Gerüchten auf dem Transfermarkt und vielen anderen Dingen machen konnten. In diesem Fall spielten nicht zuletzt unzählige Fanforen eine zentrale Position.
Mit dem Entstehen der Smartphones nahm weiters der Gebrauch von so genannten Second Screens auch während Live-Übertragungen im unbezahlten TV immer mehr zu. Dementsprechend gewaltig ist die Zahl der Apps, die regelmäßig frische Statistiken zum Geschehen auf dem Platz bieten. Diese Infos gehen bis in die Details und zeigen auch die gespielten Pässe und gelaufenen Km für jeden einzelnen Spieler an. Wer sich über die Partien der Bundesliga oder in der Champions League informieren mag hat am Anfang vor allem eines: die große Qual der Wahl. Solche Analysen sind allerdings meistens etwas für echte Kenner der Ereignisse auf dem Spielfeld. Für den durchschnittlichen Fußballfan sind wiederrum eher die große Anzahl an Livetickern von besonderem Interesse. Wer auf Reisen sein muss und ein Ereigniss nicht live wahrnehmen kann, für den macht die Option Sinn, sich die sportlichen HöhepunkteHighlights in schriftlicher Form via Internet zu verfolgen. Bei dieser Form der schriftlichen Live Reportage werden alle interessanten Umstände in Sekundenschnelle für Internet Nutzer zur Verfügung gestellt. Gerade gegen Abpfiff der Begegnung ist es möglich, dass bei zunehmender Nervosität in einer umgeämpften Partie die Hand immer wieder Richtung Aktualisierungs-Button wandert.

Außerdem lassen sich im WWW selbstverständlich auch zahlreiche Spielberichte im Nachhinein bei mehreren Tageszeitungen und Sportzeitschriften aufrufen. Auch hier zeigt sie ein Übergang gegenüber den ehemaligen reinen Printmedien. Der Grund liegt in der Möglichkeit der Verknüpfung des geschriebenen Artikels mit einem hierzu zugehörigen Video. Durch diese Weise wird das Bild merklich allumfassender und viele Fragen können klarer auf den Punkt gebracht werden. Besonders lassen sich auch Parallelen zu weiter zurück liegenden Begebenheiten leichter darstellen, auf Grund dessen, dass sich bei Video Portalen des Öfteren auch Aufnahmen von Fußball Ereignissen auffinden lassen, welche bereits etliche Dekadeen zurück liegen. Alles in allem entsteht so heutzutage ein merklich runderes Bild vom Geschehen auf dem Platz und daneben, als dies früher der Fall war.